Anzeige

Koffertester: Zwei Familien haben Koffer von Jako-o für uns getestet

Familie König und Familie Leupolz haben sich im September für unsere Koffertest-Aktion von Jako-o beworben und konnten im Herbsturlaub den Handgepäcktrolley beziehungsweise den Schranktrolley live testen. Beide waren begeistert von der Handlichkeit und den vielen praktischen Details. Aber lesen Sie selbst!

Jako-o-Koffertester-Bericht der Familie Leupolz

Ich bin Alia und habe zwei kleine Geschwister. Mit meinen vier Jahren bin ich schon viel gereist, da meine Omas, mein Opa, meine Tanten und Onkel über ganz Europa verstreut sind. Meine Mama und mein Papa haben immer alle Hände voll mit uns zu tun. Schon lange überlegen sie, ob wir uns einen neuen, vor allem praktischeren Koffer zulegen sollten. Deshalb haben sie sich sehr gefreut, dass wir Kinder den Jako-o-Handgepäck-Koffer testen durften.

Schon beim Packen war Mama vom Innenraumsystem des Koffers begeistert. Meine Kleidung legten wir in das kleine, untere Fach. Die Sachen der Buben passten gut in das obere, größere Fach. Ganz toll ist, dass der abnehmbare Duschbeutel in drei Fächer unterteilt ist. Somit hat jedes von uns Kindern seinen eigenen Platz für die jeweiligen Cremchen und Zahnbürsten. In den zwei Seitentaschen verstauten wir die Windeln meiner Brüder.

Unsere erste Reise ging mit dem Zug von Potsdam nach Bamberg. Die Handgepäckgröße des Koffers war im Kleinkinderabteil des ICE von Vorteil, da der Koffer problemlos auf die dortige Gepäckablage passte und wir genug Platz zum Spielen hatten. Bei der Ankunft in Bamberg fiel meinem Opa gleich auf, dass die Räder des Koffers vergleichsweise sehr leise sind. Für mich wäre es allerdings einfacher, den Koffer zu ziehen, wenn er vier Räder hätte. Die Oma fand es prima, dass sie sich in unserem Kinderkoffer gut zurechtfinden konnte und gleich die richtige Zahnbürste erwischte. Mein älterer kleiner Bruder kann jetzt auch schon seine Sachen aus dem Koffer nehmen, da die Reißverschlüsse so leicht zu bedienen sind, dass sie sogar von einem Kind einhändig geöffnet werden können.

Sobald der Reisepass von unserem kleinen Bruder fertig ist, werden wir den Koffer bei einer Flugreise zur Oma nach Südeuropa testen. Da am Flughafen ja immer viel Betrieb ist, hat jemand schon mal unseren schwarzen Koffer aus Versehen mitgenommen. Davor müssen wir hoffentlich keine Angst mehr haben, da es nicht so viele grüne Koffer gibt.

Ich freue mich auf alle Fälle schon auf eine neue Tour. Mit so einem praktischen Koffer, in welchem man selbst die Übersicht für dreimal Kindergepäck behalten kann, macht das Reisen noch mehr Spaß!

Jako-o-Koffertester-Bericht der Familie König

Nach den Ferien ist ja bekanntlich vor den Ferien. Also planten meine Lieben und ich Anfang August bereits die Herbstferien und recherchierten in unserem so heiß geliebten kleinen Stadtmagazin PotsKids. Dabei stießen wir auf eine Anzeige: „Koffertester gesucht“. Sofort fühlten wir uns, eine 4-köpfige Familie aus Potsdam-West, angesprochen und bewarben uns. Denn wir verreisen oft und gern, meistens mit dem Zug oder per Flieger. Bald erfuhren wir, dass wir eine von zwei Familien sind, die als glückliche Gewinner einen superpraktischen Kinder-Trolley der Marke Jako-o für Jungen und Mädchen erhalten. Wir freuten uns riesig, besonders unsere Kinder machten hohe Luftsprünge. Endlich hatten sie ihren eigenen Koffer!

So, da bin ich nun, grün, 4 Kilogramm leicht und 40 Liter groß (Höhe: 60 cm, Breite: 36 cm). Jetzt lernte ich endlich mein neues Zuhaue kennen. In Potsdam-West angekommen, bestaunten mich vier neugierige, kleine, süße Kinderaugen. Wie sich herausstellte, sollte ich auch gleich zum Einsatz kommen. Das Herbstferienziel: „Südtirol“. Jetzt mussten die beiden Kids nur noch klären, wer mich zuerst nutzen darf. Also wurde geknobelt.

Der Erstbenutzer/Sieger war schnell herausgefunden und eins zwei fix wanderte ich auch schon in das Kinderzimmer von Fritz. Er hatte bereits alle Anziehsachen ordentlich auf sein Bett herausgelegt. Die Bestückung meines Inneren fiel ihm nicht schwer, denn ich habe drei per Klett herausnehmbare, verstärkte Böden mit Gurten. Er konnte also wählen zwischen vier separaten Fächern mit Gurtbändern oder einem Gesamtkofferfach. Er entschied sich für Ersteres. In mein oberstes Fach packte er gewissenhaft seine Unterwäsche (Schlippis und Socken), darauf rollte er ein paar T-Shirts. In das zweite Fach kamen die Wanderhosen und eine Jeans. Im vorletzten Fach wurden der Kulturbeutel und die Wanderschuhe verstaut und ganz unten drei kuschelige Hoodies. An der Seite fand noch ein Kuscheltier Platz.

In meine praktischen vier Außentaschen mit Reißverschluss kamen ein Buch, zwei Kartenspiele, ein Reise-Scrabble, ein kleines Puzzle und eine Zeitung sowie ein Portemonnaie und der Reisepass. Damit dieser nicht herausrutschen konnte, steckte Fritz ihn in das kleine Adressfach mit Netzeinschub. Ich lasse mich durch einen praktischen Reißverschluss öffnen und schließen. Die Kreuzbegurtung in meinem Inneren garantiert, dass eingepackte Kleidung und Spielsachen nicht planlos durcheinandergeraten. Siehe da, ich war gepackt und wartete auf die Abfahrt.

Bereits auf dem Weg von Potsdam nach München mit dem Zug hörte ich des Öfteren die Aussage meines stolzen neuen Besitzers: „… ach Mama, ist der Trolley praktisch und so handlich mit der in 2 Stufen ausziehbaren Teleskopstange“. Während der Fahrt konnte Fritz jederzeit ganz fix an das gewünschte Spiel, Buch oder Kartenspiel heran, ohne langes Suchen und Kramen. In München angekommen, wechselten wir in einen Mietwagen. Ich fand genügend Platz im Kofferraum und wurde nach der kurzweiligen Fahrt mit einer atemberaubenden Landschaft belohnt. Angekommen, zog ich mit meinen leichtgängigen, kugelgelagerten Rollen ohne Scheppern in das Berghotel ein.

Ich glaube, ich überzeuge durch meine praktische, leichte Handhabung und mein schickes Design. Ich freue mich schon auf meine nächste Reise, mal sehen, wo es mich dann hinführen wird …

Achtung: Ich bin kein Handgepäck im Flugzeug!